Oswald Unzenbacher

 

* Startseite     * Archiv     * Kontakt     * Abonnieren



* Links
     OPUS DEI
     Das Engelswerk
     "Der 13." - Zeitung für Rechtgläubige
     Bischof Dr. Kurt Krenn






In tiefer Andacht versunken

offenbart Gott seinen höchsten Willen und die reinste Wahrheit. Den Gottlosen sei die Hinwendung zum Gebete geraten, bevor sie sich ob der höheren Erkenntnisse heiliger Männer ihre Lästermäuler in Fetzen reden.
8.2.09 12:52


Werbung


Life Ball 2008

Das nur allzu eitle Gehaben der Lästerlichen gewahrt uns des moralischen Notstands einer gottlosen Kultur. Du sollst nicht unkeusch sein! ist dem Menschen geboten. Gedeih und Verderb, ist dem Sittsamen keine Wahl, sondern ein Leben nach dem heiligen Prinzip. Dem Zuchtlosen jedoch, er ahne es, die verderbliche Plage sein Schicksal ist. Und sei es bloße, redlich verdiente, Gewissensqual.

Impressionen der Unzucht
18.5.08 16:19


Der Papst hat ein Buch geschrieben

Und somit ein für allemal klargestellt, dass Jesus nicht der kryptomarxistische Sozialreformer oder der breit grinsende Gutmensch war, als den man ihn gerne verfälscht. Retten wird er das Abendland damit freilich nicht. Dafür fehlt es dieser ansonsten durchaus bemühten und anerkennenswerten Schrift an Konsequenz und heiligem Zorn. Viel zu sanft und gütig verhält sich der Heilige Vater in seinen Ausführungen. Diesen mangelt es zwar keineswegs an Scharfsinn und spiritueller Perspektive, doch retten wird er damit das im Untergang begriffene Abendland nicht. Dazu sind andere berufen. Stärkere, wildere und mehr liebende, als der Papst es ist. Viel zu sehr ist er in jenem Gehaben des Hektikers des Geistes befangen, das schon Nietzsche seinerzeit an den vom ihm verachteten Pfaffen diagnostiziert hat, das nicht aristokratisch sein möchte und das sich mit Gefälligkeiten begnügt statt zur herrschen. Andere werden an des Papstes Stelle treten, gnadenlos Liebende, deren Fürsorglichkeit keinen falschen Kompromiss kennt. Allweilig, in finsteren Momenten, denke ich, dass Mohammed, der Fürst unserer Kindeskinder, mehr Wahrheit als in aller Theologie findet sich in seinem Vermächtnis an die Völker dieser Welt, nicht falsch gelegen sein konnte, als er meinte, Jesus sei nicht gekommen um von Nächstenliebe zu predigen, sondern um den Dschihad, den Heiligen Krieg zu bringen. Was sonst ist das Gesetz dieser Erde? In einem ewigen, furchtbaren Ringen steht das Gute mit den Kräften des Bösen. Jeder kann es an sich beobachten. Jeder sieht es, sollte er nicht blind für das Treiben um ihn herum sein. Jeder Blick auf die Natur gewahrt uns ein Fressen und Gefressenwerden. Nicht der Sanftmut, dem Schwert ist Gottes Schöpfung zugetan. Nicht, dass er Lämmer und Löwen in trauter Eintracht geschaffen hätte. Er schuf den Menschen, die Erde und das Getier in Verhältnissen des Krieges und einzig ein Erlöschen des wild drängenden Instinkts zur Vermehrung könnte davon Erlösung bringen. Nun, der Papst hat ein Buch geschrieben, das ich von Herzen liebe, aber doch zornig von mir schleudere, denn wir stehen am Abgrund zu unserem tiefen Fall. Bloß davon schreibt der Heilige Vater nicht.
27.4.07 22:28


Anständig gekleidet dank Väterchen Frost

Die kalte Witterung der vorösterlichen Zeit erzwingt wozu keine Tugendpredigt imstande ist: das Weibsvolk sich anständig kleidet. Was denn nicht so recht seine Manier sonst ist. Die Sinne des Mannes zur Wollust reizen, das ist des Weibes instinktgeleitetes Wollen. Das ganze schöne Jahr über haben die Mäd’ und die Damen nichts Weiteres im Sinn als Männer zur Unkeuschheit zu verleiten. Sieht man sie an, so fragt man sich, ob sie auch noch irgendetwas anderes als dieses bewegt. Sie sind ohne Welt. Biologisch als aufnehmende Erdgeschöpfe determiniert. Fühlen sich einzig zur Paarung berufen. Gut, so hat Gott es zwar bestimmt, doch verfügte er zu gleich einen sittsamen Umgang damit zu pflegen. Unbeweibte Männer sind schöpferisch, heldisch und höheren Werten zugetan. Sie haben Welt, solange, solange sie nicht von weiblichen Reizen in den Kerker dumpfen Daseins verzehrt werden. Der Frost nun aber, bewirkt in der kalten Zeit eine wundersame Vergeistigung. Die Mäd’ verhüllen und hüllen sich in dicken Stoff, löschen sich als sexuelle Aggressoren aus, als ob eine höhere, weise Macht dies zum Anlass des höchsten Christenfests so wöllte.
18.3.07 16:43


Von den barbarischen Wurzeln des Antiklerikalismus

Der unter vielen „aufgeklärten Köpfen“ modisch beliebte Antiklerikalismus hat alles in allem zwei dubiose Quellen:

- der stalinistische Marxismus, der über seine materialistische Ideologie ein ideelles Daseinsmonopol beanspruchte, der den Menschen eine jede Hoffnung auf ein Jenseits nimmt um sie im Diesseits unter das Kuratel einer angemaßten Funktionärskaste zu stellen.

- der nationalsozialistische Hitlerismus, dessen Raubtiermoral auf die Vernichtung der jüdisch-christlichen Ethik abzielte, zu diesem Zweck Massenmord und Geschichtsverfälschung diente. Mit der physischen Austilgung des jüdischen Volkes sollte die soziale Basis einer Grundidee der Nächstenliebe aus der Welt gebracht werden. Mit der Denunzierung der christlichen Geschichte zur Kriminalgeschichte sollte der Glaube an die christliche Moral bis zu ihrer Unterminierung angeschwärzt werden.

Die Leere jenseitiger Transzendenz ist ein materialistischer Mythos; schlussendlich eine stalinistische Lüge, weil ohne jede Begründung und wider jede Selbstevidenz des allgegenwärtigen Heiligen Geistes behauptet. Die vorgeblich Millionen Opfer der Hexenverfolgung (einige zehntausende Opfer entsprechen der Wahrheit und das Wüten war weder ein priesterliches noch ein theologisches, sondern ein volkstümliches) und die vorgeblich imperialistischen Kreuzzüge (in Wahrheit gerechte Verteidigungskriege) gehen auf nationalsozialistische Geschichtsverfälschungen zurück.

Finstere Geister gaben dem Antiklerikalismus sein besonderes Gepräge und doch meinen der eine oder andere Pseudohumanist deren verlogene Thesen nachschwätzen zu müssen. Sie blödeln vor sich hin und sind auf ihr blödelndes Gehaben auch noch stolz. An ihren Gebärden werdet Ihr sie erkennen! Und diese Gebärden sind kaum noch eines Pöbels im Geiste würdig. Ihre Begriffe und Gedanken jedoch, sind dem Fundus unvergleichlicher Menschheitsverbrechen entnommen. Bedarf es noch weiterer Worte?

Ich denke NEIN! Das reicht auch schon.
4.2.07 11:24


 [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung