Oswald Unzenbacher

 

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Das Ende vom multikulturellen (Alb)Traum

Ich habe es seit jeher als irrwitzig empfunden, wie es denn auch geartet war, doch das Selbstverst?ndnis des in Selbsthass fr?nenden Westens war nichtsdestotrotz seit Beginn der 1970erjahre multikulturell gepr?gt. Irgendwann war diese gegen die eigene Kultur und V?lker feindselig geleitete Idee aus den liberalistischen USA nach Europa ?bergeschwappt und hier von skrupellosen Leuteschindern und schw?rmerischen Sozialutopisten sofort zur Leitideologie ?bernommen worden. Es gab hierf?r sogar einen allgemeinen Konsens zwischen Sozialromantikern und Raubtierkapitalisten, denn den einen ging es um Umvolkung einer von ihnen als kryptofaschistoid verachteten Bev?lkerung, den anderen ging es um ihr Profitinteresse, wof?r sie Massen von ebenso billigen wie willigen Lohnsklaven anzukarren trachteten. Wohin diese wenig noble Idee gef?hrt hat, darf heute in den Vororten von London und Paris studiert werden: Kriminalit?t, Gewaltrituale, Terrorkult (vorerst noch nur gegen Sachen), Anarchie und ewig schwelende, aber regelm??ig eskalierende Rassenkonflikte. Kurzum: Apokalyptische Zust?nde auf abendl?ndischem Boden. Stolz verk?nden halbstarke Randalierer: ?Wir machen jede Nacht Bagdad" und finden demgem?? nichts dabei hilflose Menschen in lebende Fackeln zu verwandeln, wie das Beispiel einer Gehbehinderten zeigt, die von Gewaltt?tern angez?ndet wurde. In der Tat ist dieser Terror ?hnlich grausam und menschenverachtend wie jener muslimischer Extremisten im Irak. Die Losung von der alln?chtlichen Inszenierung ?Bagdader Zust?nde? ist also gar nicht so zuf?llig, sondern hat System.

Frankreich steht heute am Rande zu einem v?lkischen ?B?rgerkrieg? und darf sich einzig gl?cklich sch?tzen, dass dies jetzt und nicht erst in zwanzig Jahren geschieht, denn heute sind rund 10 Prozent der Landesbev?lkerung der meist islamischen Zuwandererpopulation zuzurechnen. In zwanzig Jahren werden es bei gleich bleibender Bev?lkerungsentwicklung und unverminderter legalen wie illegalen Zuwanderung schon weitaus mehr sein. Was den Franzosen zu tun bleibt, ist schwierig zu befinden. Zu allererst gebietet sich eine entschiedene R?ckbesinnung auf abendl?ndische Grundwerte; die Orientierung an einer Leitkultur wesenhaft christlicher Pr?gung. Zuwanderer haben dazu ein Bekenntnis abzulegen und danach zu leben. Wer sich nicht kulturell assimiliert, muss gehen.

Mit den Bef?rwortern der multikulturellen Wahnidee m?ssen wir jetzt eine klare Sprache sprechen, denn wegen ihrer ideologischen Verbohrtheit sind sie ? wer wagte noch daran zu zweifeln ? ein Sicherheitsrisiko. Die Zeit der Umkehr ist angebrochen. An uns getreuen Rittern des Kreuzes liegt es nun das Abendland vor seinem Untergang zu bewahren. Die Vorst?dte von Paris stehen bereits in Flammen. Wann wird es bei uns so weit sein?

Abschlie?end eine Literaturempfehlung f?r alle, die sich mit dem verderblichen Wesen der multikulturellen Ideologie eingehender auseinandersetzen wollen:
Paul Edward Gottfried: "Multikulturalismus und die Politik der Schuld"
5.11.05 18:51


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Horrorgallerie

Welch Horrorgallerie!

Und doch l?sst es viele gleichg?ltig, wenn die Islamisierung Europas voranschreitet. Obgleich warnende Stimmen nicht mehr verstummen wollen. "Wir importieren und exportieren Selbstmordattent?ter", warnt Nicolas Sarkozy.


Bericht

Ach Du mein herrliches Abendland, was ist aus dir geworden?
17.11.05 22:16


Schutz gegen Belästigung

Die tunesische Sozialanthropologin Lilia Labidi von der Universit?t Tunis sieht vermehrtes Kopftuch-Tragen in sexueller Ausbeutung begr?ndet und betont im Rahmen einer Podiumsdiskussion bei der Wiener Islam-Konferenz an der Universit?t Wien den Wert z?chtiger Kleidungsart f?r die Frau. Balzt eine Frau nicht, sondern verh?llt schamhaft ihre Reize, so ist das alswohl tugendlich wie zu ihrem eigenen Besten. Sie wird eher nicht bel?stigt oder vergewaltigt. Was somit also an ihr liegt. Letztlich ist das z?chtig gekleidete Weib sohin wahrlich emanzipiert und verwehrt sich gegen seine sexuelle Ausbeutung.

dieStandard.at berichtet

Ich bin jetzt gewiss kein F?rsprecher muslimischer Sitten und Gebr?uche und sehe in Islamisierungstendenzen eine gro?e Gefahr f?r die christliche Identit?t des Abendlands, doch wo die Muslime recht haben, da haben sie recht. Und immer wieder muss ich eingestehen, dass Muslime k?hn und mutig zur Sprache bringen, was Sache ist. Ohne sich einem sexualisierenden Zeitgeist anzubiedern, der unser Weibsvolk l?ngst schon aller keuschen Tugenden beraubt hat. Der Kampf der Kulturen ist seit jeher Realit?t, doch zuweilen m?gen wir auch von einander lernen. Denn mag es auch eine betr?bliche Wahrheit sein, so ist es eben: hierorts ist dekadentes Volk und sie haben Zucht.
17.11.05 22:46


Die Inquisition brachte kein Leid mit sich!

Viele gefallen sich heutzutage in der wichtigtuerischen Pose, die Inquisition mit Kapitalverbrechern gleichzustellen. Das ist gro?teils ?ble Hetze und antir?mische Propaganda. Die meisten Inquisitoren waren tats?chlich tugendhafte und fromme M?nner, von denen einige sp?ter P?pste wurden und mehrere heilig gesprochen wurden. In erster Linie ging es ihnen darum, den europ?ischen Zivilisationsprozess voranzutreiben und einen R?ckfall in barbarisches Heidentum zu verhindern. Wie viele Menschenopfer h?tte die Wiederkehr heidnischer Barbarei gekostet? Wo w?ren wir heute ohne Inquisition? Verdanken wir nicht dem Christentum - und somit dessen historischer Avantgarde - die H?he unserer Kultur? Und woran krankt diese Kultur heute? Mangelt es ihr nicht insbesondere an geistigen und geistlichen Werten? An christlicher Tugend und Glaubenszucht? Die schlimmsten Greuelgeschichten ?ber die Inquisition und den angeblich christlichen Hexenwahn (in der Tat eine heidnische Untugend) verbreiteten bekanntlich die antichristlichen Nazis. Sie sprachen von 9 Millionen verbrannten Hexen und Hexern, wo es doch in einem mehrhundertj?hrigen Zeitraum europaweit h?chsten 60.000 Opfer gegeben hat. Und die T?ter in den allermeisten F?llen nicht Kleriker waren, denn der Hexenwahr war volkst?mlicher Natur. Viele Inquisitioren fochten als Vork?mpfer einer christlichen Aufkl?rung gegen den finsteren Volks-Aberglauben von wegen Hexen und Hexer mit unerm?dlichen Eifer an. Im ersten christlichen Jahrtausend war es sogar so, dass vom P?bel als Hexen gesch?ndete Frauen zu M?rtyrerinnen ernannt wurden. Erst die gro?en Ketzerbewegungen und H?resien irritierten auch den Katholizismus. Doch vergessen wir nicht: Luther tobte gegen Hexen, Hexer und Juden. Und im Genf des Reformers Calvin wollten die Scheiterhaufen nicht erl?schen. Der Katholizismus jedoch, war nie volkst?mlich genug um ohne Zwang von Au?en des P?bels Wut gef?llig sein zu wollen. Daf?r bedurfte es schon der Ketzer und H?retiker. Ihnen gelang es das reine katholische Gem?t mit heidnischem Aberglauben zu verunreinigen.
18.11.05 18:39


Das Zeitalter der Sexualisierung neigt sich seinem Ende zu

Wir d?rfen aufatmen. Wenn stimmt, was die Schreiberzunft uns prophezeit, ist all die unz?chtige Provokation von Sittlichkeit und Moral, diese von Lustl?mmeln aller Provenienz bis zum Erbrechen vorangetriebene allgegenw?rtige Sexualisierung s?mtlicher Lebensbereiche, bald nur noch finstere Geschichte. Vielleicht auch eine (erfreuliche) Konsequenz aus der voranschreitenden Islamisierung Europas, deren Anh?nger ich aus theologischem Anstand beileibe nicht bin, die jedoch nebst donnerw?lkiger Schatten auch Lichtes in die Landen des Abendlands bringt. Denn wenn wir von den muslimischen Br?dern und Schwester noch etwas lernen k?nnen, dann sind es Zucht und Keuschheit im Umgang mit dem (weiblichen) K?rper. So denn wird sich das Weib wieder auf seine sittlichen Tugenden besinnen und der Mann eine w?rdelose (weil m.U. medial gesteuerte) Rolle als hirnloser Sexprotz verweigern. Was wir im Gegenzug erwarten d?rfen, ist eine Kultur der Vergeistigung. Denn wenn der Mensch sich den Verderb bringenden Verhei?ungen seines Leibes versagt, frohlocken ihm bald schon die Wonnen der Anschauung himmlischer Pracht.


Vorboten einer erfreulichen Entwicklung
20.11.05 12:59


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