Oswald Unzenbacher

 

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Die historischen Verdienste des Christentums

Es ist immer nur von Verbrechen im Namen des Christentums die Rede, von Zwangsmissionierung mit dem Schwert und von Hexenverbrennung. So ist es en vogue, so ist es die wenig reflektierte Denkmode. Die verfemte historische Wahrheit sieht ganz anders aus und ich möchte dazu den Leserkommentar eines gewissen "hot doc" zitieren, der mir im Forum von der.Standard.at aufgefallen ist:

"die völkerwanderung wäre anders verlaufen, denn die parallel dazu verlaufene christianisierung wäre weggefallen, endlose kriege und unterwerfungen wären gefolgt, die bis heute andauern im kampf um macht und geld (es sind ohnehin so zu viele geführt worden). die kolonialisierung anderer kontinente wäre noch brutaler und vernichtender ausgefallen, weil das bischem moralischer christlicher überbau die gierigen eroberern vor der völligen enthemmung bewaht hat. die ausbeutung der arbeiter im rahmen der industriellen revolution würde bis heute andauern, weil kategorien wie menschenwürde und rechte nicht existieren. usw.

natürlich, die kirchen haben die menschen zu selten vor ausbeutung bewahrt, aber es hätte durchaus schlimmer kommen können."

Meines Erachtens ein ausnehmend verständiger Kommentar. Und in diesem Sinne eine Rarität von herausragender Güte!

Er wurde nicht veröffentlicht.
16.9.06 09:45


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Des Papstes Ruf

Wie immer der Tugend der Bedachtsamkeit verpflichtet, habe ich auch diesmal lange mit einer Stellungnahme zu den jüngsten Aufregungen um einen universitären Vortrag unseres Heiligen Vaters gezögert, in Zuge dessen er – wenn auch vermittels eines Umwegs über ein Zitat - klare Worte zum Islam fand. Doch nun scheint mir der Stand der Dinge soweit gereift, um einen Gedanken äußern zu dürfen, dessen Wesenskern wahrhaftig ist. Ich bin sohin zur Überzeugung gelangt, unser Papst wollte mit dem Zitat über die Schlechtigkeit von Mohammeds Lehre die christliche Mannschaft zu erhöhter Wachsamkeit aufrütteln. Dem Oberhaupt der abendländischen Christenheit ist es angesichts eines allgegenwärtigen Korrektheitsterrors freilich noch nicht gestattet, zu sagen was Sache ist, doch wer zu hören versteht, durfte die lang ersehnte Botschaft erhören. Und das dem so ist, dafür gibt es überdies einen faktischen Beweis: Der Papst wurde von Journalisten gewarnt, das Zitat des Kaisers Manuel II. zu bringen und tat es dennoch. Wohl wissend warum!

Wer nun denn ein rechter Mann ist, weiß es hat die Stund’ zur Rüst geschlagen!
24.9.06 12:11





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