Oswald Unzenbacher

 

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Von der Erziehung verwilderten Jungvolks

In deutschen Medien ist dieser Tage von verwildertem Jungvolk die Rede. Intensivtäter nennt man diese im kriminologischen Jargon, womit einiges, aber im Grunde genommen fast nichts gesagt ist, weil, was soll denn schon ein Intensivtäter sein? Gemeint, sind mit dieser verschämten Umschreibung, meist männliche Jugendliche aus Immigrantenmilieus, die den schönen lieben Tag lang nur Übles im Sinn haben. In aller Regel handelt es sich hierbei schlicht und einfach nur um schlecht erzogenen Mob aus den Gossen abgewohnter Großstadtbezirke. Jungmänner, die nun die sprichwörtliche Sau raus lassen, weil sie dessen gewiss sein können, das in diesem Land nie und niemand sie für ihre Untaten zur Rechenschaft ziehen wird. Das Diktat der politischen Korrektheit lässt gegenüber Immigranten kein Prinzip Selbstverantwortung mehr. Von vorne herein ist klargestellt, dass diese immer unschuldig sind und jedes ihrer Vergehen durch die Fehlverhalten der deutschen Gesellschaft zu erklären ist.

Es bedarf wohl nicht vieler Worte, um klarzustellen, dass die Malaise unserer Tage ihre Ursache im herrschenden ideologischen Schwachsinn unserer politischen und kulturellen Eliten hat. Man gefällt sich in Haltungen, die früher als weibisch galten, doch die klägliche Situation, in die wir geraten, verlangt nach männlichen Antworten. Nach einem Kult sanftmütiger Strenge. Wem sein eigen Blut nicht zu Zucht und Anstand geleitet, dem muss es mit strengem Drill eingebläut werden. Jugendliche Straftäter sind oft noch nicht im strafmündigen Alter, sohin nicht inhaftierbar, jedoch erziehbar. Und wenn Familien und Sippen als Einrichtungen zur Sozialisation versagen, dann hat der Staat einzuschreiten, allein schon um seine Schutzbefohlenen vor den Auswüchsen krimineller Karieren zu schützen. Wer also meint, ein Wüterich gegen alle anderen sein zu dürfen, möge eines besseren belehrt werden und eine Schule der Strenge durchlaufen, die seine Knie beugt und seinen Charakter läutert. Seine Erzieher jedoch mögen nicht jene traurigen Weicheier aus pädagogischen Akademien sein, sondern Männer militärischen Formats und abendländischen Geistes.

Die Nachwuchs-Terroristen
16.12.06 18:13
 


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