Oswald Unzenbacher

 

* Startseite     * Archiv     * Kontakt     * Abonnieren



* Links
     OPUS DEI
     Das Engelswerk
     "Der 13." - Zeitung für Rechtgläubige
     Bischof Dr. Kurt Krenn






Islamismus diskutabel

Wo Islamisten das Sagen hatten ging es immer zuerst einmal der Kulturindustrie an den Kragen. Kommerzmusik und cineastischer Schund werden verboten. Was, wenn nicht das, wäre wünschenswert? Als nächstes werden freizügige Umgangsformen unterbunden, was angesichts von unzähligen AIDS-Infizierungen in Schwarzafrika nur vernünftig ist. Des Weiteren werden Prostitution, Drogen- und Alkoholkonsum, Tierkämpfe und anderweitige Widerlichkeiten strengstens untersagt.

Unter afrikanischen Verhältnissen – wohlgemerkt nur unter diesen – scheint mir der Islamismus als Nachvollzug einer notwendig gebotenen sozialen Disziplinierung jedenfalls diskutabel zu sein. Jeder höheren Entwicklung geht ein Prozess sozialer Disziplinierung voraus. Das war auch bei uns in Europa nicht viel anders. Wer es nicht glaubt, soll sich ein wenig mit Sozialgeschichte befassen. In manchen Ortschaften vorfindliche Arbeitshäuser erzählen von dieser schmerzhaften Periode im Zivilisationsprozess.

Lieber wäre es mir freilich, die in Afrika noch nachzuholende Disziplinierung sozialer Energien könnte ohne islamistische Despotie vonstatten gehen.
30.12.06 17:20
 


Werbung


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


nina nashorn / Website (13.5.07 10:17)
so einen schwachsinn habe ich schon lang nicht mehr gelesen!!

da treffen sich also islamischer und katholischer fundamentalismus in der ablehnung des modernen, der dekadenten lebensweise, die zu aids führt.
das verstehen sich die mullahs beider religionen.

die eingottglauben sind die barbarischsten, in ihrem namen wurden ständig kriege geführt, scheiterhaufen errichtet, menschen gefoltert, getötet, bücher verbrannt, existenzen zerstört.
missioniert mit allen mitteln und wilst du nicht mein bruder sein, so schlag ich dir den schädel ein!

islamismus als rezept gegen aids! meingott!!!
die brauchen aufklärung, geld, verhütungsmittel, aidsmedikamente statt rote-rübensäfte und scharlatanen als berater für die südafrikanische regierung.
aber kondome will der vatikan ja auch nicht.-

es ist ein trauerspiel, wie sich hier schwachsinnige alte männer, die die zeichen der zeit nicht begreifen, anderen ratschläge geben, vorschriften machen wollen, wie sie zu leben haben!!

nina


heiner hecht / Website (13.5.07 10:18)
NEIN!

der islamismus ist indiskutabel. diskutabel sind nur die privatströmungen im islam, die mystiker, die aleviten z. b. die hüter der leere , genauso wie die vatikanleute, sind indiskutabel und gefährlich!

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung